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		<title>Barszene Dortmund &#8211; von Missverständnissen, lautem Poltern und wichtigen Impulsen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 01:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drinkmix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Bild seht ihr Marc Stein, ein Bartender mitten aus Dortmund. Heute ist seine letzte Schicht in der Balke Bar in Dortmund, der Stadt des amtierenden deutschen Fussballmeisters. Er bleibt der Bar und auch Dortmund treu, doch mehr über seine Zukunft wird er selber noch früh genug berichten. Mit Marc Stein bin ich immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-894" title="marc stein" src="http://www.drinkblog.de/wp-content/uploads/marc-stein.jpg" alt="" width="200" height="200" />Auf dem Bild seht ihr Marc Stein, ein Bartender mitten aus Dortmund. Heute ist seine letzte Schicht in der Balke Bar in Dortmund, der Stadt des amtierenden deutschen Fussballmeisters. Er bleibt der Bar und auch Dortmund treu, doch mehr über seine Zukunft wird er selber noch früh genug berichten. Mit Marc Stein bin ich immer mal wieder aneinander geraten, mal öffentlich, mal weniger öffentlich. Er ist, aus meiner Sicht, eine Person mit nach außen vielen scharfen Ecken und gefährlichen Kanten, aber einmal diese Hülle durchbrochen und sich länger mit ihm beschäftigt und er ist ein kompetenter Kollege mitten im Pott.</p>
<p>Er treibt aktuell die junge Dortmunder Barszene vor sich her und zieht die altvorderen Kollegen nach. Das Benutzen von frischem Limettensaft, selbst hergestellte Sirups, Ausprobieren von Rezepturen je nachdem welcher Rum/Whiskey enthalten ist, kurzum die richtige Balance zu finden in Abhängigkeit der Grundspirituose. Das dies nicht viele Bartender in Dortmund, aus welchen Gründen auch immer, machen, ist Fakt, in immer wieder erlebten Bartours. Barbetreiber ausserhalb von Dortmund sind aufmerksam geworden auf Marc Stein, aber ein Dortmunder Jung bleibt ein Dortmunder Jung. Ich freu mich, ihn bald wieder woanders wirken zu sehen un den nächsten Meilenstein in Dortmund zu setzen.</p>
<p>In Dortmund vollzieht sich gastronomisch ein Wandel, die ehemalige fahnenführende Umgebung des Kreuzviertels ist im Hintertreffen, hier werden noch Cocktails gemixt mit fertigen Cordials, Zitronensaft eines bekannten Saftherstellers und immer noch wie vor 15 Jahren in der Cocktailakademie auswendig gelernt. Der Old Fashioned hat hier immer noch das Gesicht der 80er Jahre: gezuckerte Cocktailkirsche und Orangenspalte inklusive. Marc hat diese Klischees aufgebrochen</p>
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		<title>Interview und Trendvoraussagen aus den Augen von Martini und bekannten Bartendern</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 23:14:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Pure Liquids &#8211; Bartrends 2012 &#8211; MyVideo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object style='width:611px;height:383px;' width='611' height='383'><embed src='http://www.myvideo.de/movie/8395548' width='611' height='383' type='application/x-shockwave-flash' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true'></embed><param name='movie' value='http://www.myvideo.de/movie/8395548'></param><param name='AllowFullscreen' value='true'></param><param name='AllowScriptAccess' value='always'></param></object><br/><a href='http://www.myvideo.de/watch/8395548/Pure_Liquids_Bartrends_2012' title='Pure Liquids - Bartrends 2012 - MyVideo'>Pure Liquids &#8211; Bartrends 2012 &#8211; MyVideo</a> </p>
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		<title>Ein neuer Versuch mit der DBU</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 10:54:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit klagte ich mein Leid mit der DBU. Nach einigen Diskussionen mit Mitgliedern und alleine, weil ich mich gerne antizyklisch verhalte, versuche ich nun erneut Mitglied der DBU zu werden. Der Antrag ist schon abgeschickt. Nachdem ich aber hier auf diesem Blog bisher kein wirklich gutes Haar an der DBU gelassen habe, fühle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.drinkblog.de/2009/05/25/die-dbu-und-ich" target="_blank">Vor einiger Zeit klagte ich mein Leid mit der DBU</a>. Nach einigen Diskussionen mit Mitgliedern und alleine, weil ich mich gerne antizyklisch verhalte, versuche ich nun erneut Mitglied der DBU zu werden.<br />
Der Antrag ist schon abgeschickt.<br />
Nachdem ich aber hier auf diesem Blog bisher kein wirklich gutes Haar an der DBU gelassen habe, fühle ich mich dem Leser verpflichtet und möchte hier die Chance nutzen, mich zu erklären.<br />
Als Mitgründer des Barzirkels Ruhrgebiet, der basisdemokratisch organisiert ist, habe ich schnell gemerkt, wo Grenzen dieser Organisationsform sind. Diese Grenzen wähne ich in der DBU nicht so sehr zu finden. Ausserdem versuche ich, das Thema Bar weiter voranzubringen und ein Name der bereits vorhanden ist, macht es vielleicht manchmal einfacher. Kurzum möchte ich auch weiterhin etwas bewegen und zwar auf verschiedenen Ebenen: Barzirkel, <a href="http://www.drinkmix.de" target='_blank'>drinkmix</a> und auch gerne die DBU. Nur bin ich der Meinung, das man einige Dinge, die ich bisher an der DBU nicht gut oder verbesserungswürdig erachte, nur von innen ändern kann.</p>
<p>Ich freue mich auf die Zusammenarbeit der Mitglieder. Und ich freue mich auch hier darüber zu berichten.</p>
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		<title>Michael Stich mit Johnnie Walker: Keep walking</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:11:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weil ich es auf drinkmix nicht hochladen kann:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil ich es auf <a href="http://www.drinkmix.de" target='_blank'>drinkmix</a> nicht hochladen kann:<br />
<object style="height: 390px; width: 640px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3oeHXK490Qs?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/3oeHXK490Qs?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Bacardi Legacy Cocktail Competition 2011 Germany</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 02:00:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zunächst einmal: Ja, Bacardi hat mich eingeladen, es war ein verdammt gute Zeit in München mit Bacardi, aber das ist nicht der Grund darüber zu schreiben, man hat mir volle Transparenz in alle Prozesse des Wettbewerbs gewährt,  jede Frage wurde kompromisslos beantwortet. Etwas, was aus meiner Sicht leider nicht allzu häufig passiert. Ich durfte an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-818" title="196631_10150142992367602_66157977601_6589493_5854077_n" src="http://www.drinkblog.de/wp-content/uploads/196631_10150142992367602_66157977601_6589493_5854077_n-120x150.jpg" alt="" width="120" height="150" />Zunächst einmal: Ja, Bacardi hat mich eingeladen, es war ein verdammt gute Zeit in München mit Bacardi, aber das ist nicht der Grund darüber zu schreiben, man hat mir volle Transparenz in alle Prozesse des Wettbewerbs gewährt,  jede Frage wurde kompromisslos beantwortet. Etwas, was aus meiner Sicht leider nicht allzu häufig passiert. Ich durfte an den Trainings teilnehmen und ich glaube, ich hätte auch den Speed Contest mitmachen dürfen (was ich aber nicht wollte).  Kurzum: Ich schreibe ohne Verpflichtung und gerne über diesen Wettbewerb. </em></p>
<p>Die beiden Tage in München bleiben mir noch lange in Erinnerung, denn ich habe junge, aufstrebende Bartender gesehen und teilweise kennengelernt, nicht die ewigen Wettbewerbsnomaden, frische Gesichter. Der erste Tag war noch voll Naivität und beide Tage waren geprägt von nervöser und angespannter Ruhe. Die Naivität lag im Glauben, alles wortwörtlich so zu machen, wie es ein David Cordoba beherrscht, die Minzblätter einzeln zu zupfen zum Beispiel und das in einem Speed Contest in dem zwei Cocktails zubereitet werden sollten. Die angespannte Ruhe äußerte sich dann spätestens während des Mixens, während die Kollegen mixten, war eine Totenstille im Raum, keiner sagte auch nur ein Wort. Erst als das Teilnehmerfeld halb durch war, brach Sascha Romanow die Stille mit seiner gewohnt lässigen Art. Danach wurde es stetig lauter, was schade war, weil unfair den nun antretenden Kollegen gegenüber.</p>
<p>Doch das, was mich wirklich überzeugt hat, ist die junge frische Art, mit der Cocktails gemixt wurden. Einfach frech an die Materie herangegangen, mit fundiertem Wissen und teilweise hervorragenden präsentatorischen Fähigkeiten. Schließlich wurde ein verdienter Sieger gekürt, der es geschafft hat, witzig aber verbindlich zu sein in seiner Präsentation, der frech nach vorne gegangen ist und eine Idee umgesetzt hat, der nahezu die gesamte Sensorik mit seinem Drink angesprochen hat. Von Lukas Motejzik aus München werden wir noch mehr sehen und auch der zweit-, dritt- und viert-platzierte wird noch rocken&#8230;</p>
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		<title>Die Fledermaus lädt zum neuen Wettbewerb &#8211; Teil2</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:02:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gestern war der zweite Tag der Bacardi Legacy Cocktail Competition. Es ging für Bartender recht früh los mit einer Führung über den Viktualienmarkt Münchens um 11 Uhr, hier hatten alle auch noch einmal die Chance wirklich frische Zutaten für Ihren Drink am Abend einzukaufen. Um 13 Uhr trafen wir uns im Auroom von Alex Wimmer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-818" title="196631_10150142992367602_66157977601_6589493_5854077_n" src="http://www.drinkblog.de/wp-content/uploads/196631_10150142992367602_66157977601_6589493_5854077_n-120x150.jpg" alt="" width="120" height="150" />Gestern war der zweite Tag der Bacardi Legacy Cocktail Competition. Es ging für Bartender recht früh los mit einer Führung über den Viktualienmarkt Münchens um 11 Uhr, hier hatten alle auch noch einmal die Chance wirklich frische Zutaten für Ihren Drink am Abend einzukaufen.</p>
<p>Um 13 Uhr trafen wir uns im Auroom von Alex Wimmer, dem Vorjahressieger des Bacardi Martini Grand Prix, neben einem riesigen und reichhaltigen Kuchenbuffet gab es den Siegerdrink Thyme after Thyme, nach einem kurzen Stopp im Hotel ging es dann zur eigentlichen Veranstaltung in das Heart, einer Clubbar in München. Ab 16 Uhr mixte dann jeder Teilnehmer seinen Drink und präsentierte sein Können, jeder Combattant hatte sechs Minuten Zeit dafür und bekam, wie auch schon am Vortag Punkte von vier Juroren. Am Vortag gab es 350 Punkte und am Finaltag noch einmal im Maximum 700 Punkte, so dass eine perfekte Runde bei 1050 Punkten lag.</p>
<p>Es war konzentrierte Stille, die dann erst von Sascha Romanow massiv aufgebrochen wurde. Es gab vier Sieger mit einem strahlenden Ersten aus München: 1. Lukas Motejzik,  2. Timon Kaufmann,  3. Andrej Busch, 4. Karim Fadl.</p>
<p>Mein Glückwunsch gilt ALLEN Teilnehmern, denn es war ein verdammt dichtes Feld und Sieger ist wirklich jeder Teilnehmer, durch die Trainings und das gewonnene Gemeinschaftsgefühl. Junge Kollegen die aufstreben und in den nächsten Jahren noch die Wettbewerbs-Landschaft aufrollen werden&#8230;</p>
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		<title>Die Fledermaus lädt zum neuen Wettbewerb &#8211; Tag1</title>
		<link>http://www.drinkblog.de/2011/11/29/die-fledermaus-ladt-zum-neuen-wettbewerb-tag1</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:20:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich sitze gerade in München beim Frühstück, geladen hat Bacardi Deutschland zum Bacardi Legacy Cocktail Competition 2011. Ich schöner Atmosphäre (Cortiina Hotel) und in verschwiegenen Ecken rund ums Hotel findet dieser Wettbewerb, der gleichzeitig die Qualifikation zum weltweiten Wettbewerb im Februar auf Puerto Rico darstellt, statt. Gestern, also am Montag hat der Wettbewerb begonnen. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze gerade in München beim Frühstück, geladen hat Bacardi Deutschland zum Bacardi Legacy Cocktail Competition 2011. Ich schöner Atmosphäre (Cortiina Hotel) und in verschwiegenen Ecken rund ums Hotel findet dieser Wettbewerb, der gleichzeitig die Qualifikation zum weltweiten Wettbewerb im Februar auf Puerto Rico darstellt, statt. Gestern, also am Montag hat der Wettbewerb begonnen.</p>
<p>Es fanden fünf Trainings statt, die mit einem Speed Mixing Contest und einem schriftlichen Test abgeschlossen wurden. Die fünf Trainings wurden von Markus Heintze (Sonderbar Dresden, Produkttraining), Steffen Lohr (Bacardi Brand Ambassador, Geschichte Bacardi), Jörg Meyer (Blogger, Le Lion Hamburg, Club de Cantineros), David Cordoba (World Wide Brand Ambassador Bacardi, Cocktails mit und von Bacardi) und schließlich dem Trink Tank, seines Zeichens verkörpert durch Matthew Bax und Luke Whearty (Der Raum, Melbourne, Kreatives Mixen mit Bacardi) geleitet. Die Organisation wird geleitet durch Ole Buddrus, in der Jury sitzen außerdem noch Moritz Niederstraßer, Mohammad Nazzal und Alexander Wimmer. Letztere bewerteten auch den Speed Mixing Contest, welcher zusammen mit den Ergebnissen des schriftlichen Tests in die Gesamtwertung eingeht.</p>
<p>Die Stimmung unter allen 19 Teilnehmern ist gut und entspannt und alle freuen sich auf den Gang über den Viktualienmarkt und dem heutigen Battle. Ich werde über Twitter und Facebook darüber berichten.</p>
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		<title>Vergesst die alten Hasen nicht&#8230;</title>
		<link>http://www.drinkblog.de/2011/11/25/vergesst-die-alten-hasen-nicht</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 21:43:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf Mixology hat Ulf Neuhaus eine kleine Diskussion losgetreten, die ich zwar nicht vollends verfolgt habe, dennoch schwebt mir seit geraumer Zeit genau dieses Thema im Kopf herum. Doch im Gegensatz zu Ulf möchte ich mehr einen anderen Fokus beleuchten. Die Industrie kümmert sich aktuell verstärkt um junge und frische Bartender, frische Gesichter, aus welchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-870" title="000079662491" src="http://www.drinkblog.de/wp-content/uploads/000079662491-120x86.jpg" alt="" width="120" height="86" />Auf <a href="http://www.mixology.eu" target='_blank'>Mixology</a> hat Ulf Neuhaus eine kleine Diskussion losgetreten, die ich zwar nicht vollends verfolgt habe, dennoch schwebt mir seit geraumer Zeit genau dieses Thema im Kopf herum. Doch im Gegensatz zu Ulf möchte ich mehr einen anderen Fokus beleuchten.</p>
<p>Die Industrie kümmert sich aktuell verstärkt um junge und frische Bartender, frische Gesichter, aus welchen Gründen auch immer. Sie soll das ruhig tun, neue und frische Gesichter braucht die Bar, vor allem wenn sie weiter aufstrebend sein möchte. Dabei ist die demographische Entwicklung, wie allerorten zu lesen und zu sehen ist, genau entgegengesetzt. Von daher ist es aus einer Warte sicherlich klug, sich jetzt bereits die Jugend zu sichern, und diese markentechnisch zu &#8220;eichen&#8221;, so dass die dünne Spitze der Zukunft entsprechend markentreu ist.</p>
<p>Andererseits sind die jungen Kräfte von heute sicherlich wesentlich später alt, als die heute &#8220;&#8221;mittelalten&#8221; im Alter von sagen wir einmal 30-40 Jahren und genau für diesen Bereich der Bartender, die sicherlich an immer breiterer Front das Thema Cocktails im klassischen Sinn bei den Gästen bekannter gemacht hat, wird kaum noch etwas von Seiten der Industrie getan. Es gibt rühmliche Ausnahmen, aber ansonsten bleibt für diese Kollegen oft nur der Gang zum Kollegen oder zum Tasting.</p>
<p>Ich gebe hier einem der bekannteren Gesichter recht, der schon verdammt viele Preise abgeräumt ist und so eine Art Schreckgespenst der Konkurrenz ist, ganz im positiven gemeint, nämlich Thorsten Spuhn, der sich in diesem Jahr auf Wettbewerben recht rar gemacht hat. In einem Gespräch mit Thorsten sagte er vor gut einem Jahr, dass es mittlerweile oft schon fast langweilig ist, auf Wettbewerben mitzumachen, weil sie ihn nicht herausfordern, weil es immer nur um den einen selbstkreiierten Drink geht und kaum um wirklich Fachwissen oder einer der Wettbewerbe gar nah am Arbeitsleben angelehnt ist.</p>
<p>Diese Kritik, die nicht nur aus Thorstens Mund kam, wird mittlerweile in einigen Fällen umgesetzt, aber dennoch bleibt die Challenge für die ältere Generation aus. Ich kenne wenig Bartender im besagtem Alter, die sich tatsächlich noch auf diesen Wettbewerben tummeln, weil sie entweder so sehr im Saft stehen, dass sie es sich rein zeitlich gar nicht mehr erlauben können und wollen, oder aber, weil einem einfach nicht der Sinn danach steht, sich mit der jungen Generation in dieser Art zu messen. Produktschulungen an sich sind auf Dauer auch langweilig. Es fehlen einfach Ideen auf Seiten der Industrie. Hier einfach mal ein paar meiner Ideen: Kurse zum Thema Barmanagement, Bargeschichte (gut recherchiert), Geschichte (ein bisschen tiefer als sonst) zu den einzelnen Marken, Gesundheitsthemen an der Bar (Rücken!!!), Randthemen aufgreifen und in Kurse verpacken (wo ist der Kurz über Essig in Drinks? Gibt es so einen Vortrag nicht, weil die Spirituosenindustrie keinen Essig herstellt sondern nur das Vorprodukt?)&#8230;</p>
<p>Es muss kein Wettbewerb sein, aber Kollegen, die sich in jedem Alter dem dazulernen verdingen, sollte man eben auch in diesem Bereich fördern und fordern, denn dann (und dass ist meine Behauptung hier) gäbe es auch wieder mehr Bars, da die werten Kollegen dann auch in die Lage versetzt werden, sich auch auf dem kaufmännischen Sektor so solide zu bewegen, das man länger überlebt, und damit würde sich der Markt auch weiter entwickeln&#8230;</p>
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		<title>Whiskey Sour &#8211; mit Iren genießen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 20:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drinkmix</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bergamotte]]></category>
		<category><![CDATA[connemara]]></category>
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		<category><![CDATA[tastewhiskey]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Whiskey Sour ist einer meiner liebsten Drinks. Ich mag Ihn mit Zitrone und Limette, ich mag ihn mit Rye Whiskey aber auch gerne mit Bourbon, ich mag ihn mal mit und mal ohne Eiweiß. Mit irischem Whiskey hatte ich bis dato noch nicht experimentiert und es war auch nur einer dieser Schnellschüsse: Ich wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: line-through;"><img class="alignleft size-full wp-image-866" title="tyrconnell sour" src="http://www.drinkblog.de/wp-content/uploads/tyrconnell-sour.jpg" alt="" width="310" height="224" /></span>Der Whiskey Sour ist einer meiner liebsten Drinks. Ich mag Ihn mit Zitrone und Limette, ich mag ihn mit Rye Whiskey aber auch gerne mit Bourbon, ich mag ihn mal mit und mal ohne Eiweiß. Mit irischem Whiskey hatte ich bis dato noch nicht experimentiert und es war auch nur einer dieser Schnellschüsse: Ich wollte schon lange mit Iris und irischem Whiskey arbeiten und zur diesjährigen Aquavitae in Essen war es dann soweit. Wir trafen uns Samstags, ich stand für Rhum Clément am Ubifrance-Stand und Iris verkaufte irischen Whiskey für Tastewhiskey. Kurzerhand verabredeten wir uns für Sonntag auf der Messe am Tastewhiskey-Stand, ich brachte Limetten und Sirup mit und Iris stellte den Whiskey.</p>
<p>Der verwendete Sirup von Giffard war der Bergamotte (Earl Grey Tea) und der Grüne Tee (mit Zitrusfrüchten). Die Whiskeys, die ich verwendete waren der Tyrconnell Classic, eine gelungene Kombination, fand auch Iris und schoß das Foto oben. (4 cl Tyrconnell Classic, 3 cl frischer Limettensaft, 2 cl Giffard grüner Tee Sirup)</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-865" title="connemara sour" src="http://www.drinkblog.de/wp-content/uploads/connemara-sour.jpg" alt="" width="298" height="202" />Schließlich ging ich noch einen wirklich rauchigen irischen Whiskey: Connemara Peated Cask Strength. Ich finde ja, das rauchige Whiskeys ideal zu Bergamotte passen, was lag da ferner, als einen Whiskey Sour mit Bergamotte Sirup und dem besagtem Connemara zu schaffen. Gesagt, getan: Connemara Sour ( 3 cl Connemara Peated Cask Strength, 3 cl Giffard Bergamotte Tee Sirup und 2 cl frischen Limettensaft). Foto hierzu findet ihr rechts.</p>
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		<title>FCUK Yoga in Essen geschlossen &#8211; vorerst</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 10:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drinkmix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[axel klubescheidt]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[fcuk yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum hatte ich meinen Artikel zum Weggang von Axel Klubescheidt im FCUK Yoga geschrieben, schon kursierten Gerüchte durch den Pott, dass das FCUK Yoga bald zu macht. Eine Woche später hatte es dann wirklich geschlossen, aber nur wegen Umbaumassnahmen. Diese waren abgeschlossen, doch beim Umbau hatte man sich wohl nicht an einige Baubestimmungen gehalten, also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum hatte ich meinen Artikel zum Weggang von Axel Klubescheidt im FCUK Yoga geschrieben, schon kursierten Gerüchte durch den Pott, dass das FCUK Yoga bald zu macht. Eine Woche später hatte es dann wirklich geschlossen, aber nur wegen Umbaumassnahmen. Diese waren abgeschlossen, doch beim Umbau hatte man sich wohl nicht an einige Baubestimmungen gehalten, also bleibt das FCUK Yoga jetzt erst einmal geschlossen, bis die Umbaumassnahmen mit den Bestimmungen konform gehen&#8230;</p>
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