Safran und Wacholder – ein gutes Paar

Borough Gimlet von Markus Müller; Foto: Pernod Ricard Deutschland

Borough Gimlet von Markus Müller; Foto: Pernod Ricard Deutschland

Inspiriert durch den Borough Market schuf Markus Müller einen Drink der an einen Spaziergang zu einem Markttag über denselben erinnert, würzige Noten in der Luft und frische Zutaten in den Körben. Hierzu nutzt er Gin inspiriert durch den Melting Pot London, der Anleihen von grünem Tee hat und verbindet mit einem Grapefruit-Safran-Kordial.
Alte Zutaten – neu entdeckt
Anstatt mit Sirup und Säure zu arbeiten, verwendet Markus Müller für seinen Drink einen Kordial, also bereits eine fertige Süß-Sauer-Mischung, die er selber herstellt. Kordials waren zu Anfang der Cocktailhistorie gang und gebe und werden heute nur noch in wenigen Bars eingesetzt, teilweise aus Unkenntnis, teilweise weil dies dem Frische-Prinzip widerspricht.

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Borough Gimlet

Kreateur : Markus Müller
Quelle : Pernod Ricard Deutschland / Beefeater MIXLDN 2015
zuerst gemixt: Oktober 2014
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Borough Gimlet

Kreateur : Markus Müller
Quelle : Pernod Ricard Deutschland / Beefeater MIXLDN 2015
zuerst gemixt: Oktober 2014
Zutaten
Portionen: Person
Einheiten:
Zubereitung
  1. Alle Zutaten bis auf das Tonic in den Shaker und mit Eiswürfeln ordentlich durchschütteln.
Grapefruit-Safran-Kordial
  1. Der Kordial wird mit 400ml Pink Grapefruitsaft, 50 ml Wasser, 0,2g Safran, 1TL Salz und 250g Zucker hergestellt (kalt rühren bis sicher der Zucker aufgelöst hat.)
Gewürz-Salz
  1. 1 Teil Seesalz 1 Teil Koriander-Saat 1 Teil getrockneter Sauerampfer im Mörser zerkleinern
Kurzerklärung

Safran und Wacholder - ein gutes Paar

Inspiriert durch den Borough Market schuf Markus Müller einen Drink der an einen Spaziergang zu einem Markttag über denselben erinnert, würzige Noten in der Luft und frische Zutaten in den Körben. Hierzu nutzt er Gin inspiriert durch den Melting Pot London, der Anleihen von grünem Tee hat und verbindet mit einem Grapefruit-Safran-Kordial.
Alte Zutaten - neu entdeckt
Anstatt mit Sirup und Säure zu arbeiten, verwendet Markus Müller für seinen Drink einen Kordial, also bereits eine fertige Süß-Sauer-Mischung, die er selber herstellt. Kordials waren zu Anfang der Cocktailhistorie gang und gebe und werden heute nur noch in wenigen Bars eingesetzt, teilweise aus Unkenntnis, teilweise weil dies dem Frische-Prinzip widerspricht.