Variation mit Wirkung – und viel Geschmack

Havana Undead von Matthias Friedlein; Bild: Matthias Friedlein

Havana Undead von Matthias Friedlein; Bild: Matthias Friedlein

Matthias vom Augustine-Blog schaut sich gerne immer einmal wieder Klassiker an und arbeitet diese dann um, manchmal kommt dabei ein vollkommen anderer Drink heraus, manchmal auch eine sehr feine Variation. Bei diesem Drink hier beschreibt er seine Motivation, den Tiki-Klassiker Zombie zu variieren, mit dem Vorbild, dass Doug vom Pegu-Blog als Amerikaner keinen Zugriff auf Kubanischen Rum hatte. Dies führte dann zum „Umbau“ aus der Sicht von Matthias. Resultat ist ein kräftiger und sehr komplexer Rum-Drink mit karibischem Flair.
Dabei verlässt er sich auf das in Drinks auffällig oft vorkommende Verhältnis der Zahl drei. Drei Rums, um einen Akkord auf zubauen und mit anderen Komponenten als Melodie zu untermalen. Dazu kommt noch ein Rum-Likör, viel Gewürz, Saft von der Blutorange und anderer Leckereien. Als Garnitur schafft er einen Campari-Staub. Rundum spannend, durchaus kräftig und komplex mit fruchtigen Noten.
Entgegen der üblichen Auffassung ist bei diesem Drink die exakte Auswahl an Rum wichtig, deshalb werden hier Marken genannt.

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Havana Undead

Kreateur : Matthias Friedlein
Quelle : Augustine Bar Blog
zuerst gemixt: 26.02.2014
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Havana Undead

Kreateur : Matthias Friedlein
Quelle : Augustine Bar Blog
zuerst gemixt: 26.02.2014
Zutaten
Portionen: Person
Einheiten:
Zubereitung
  1. Alle Zutaten in den Shaker auf Eiswürfel geben und kräftig schütteln.
  2. Doppelt auf Crushed Eis ins Gästeglas abseihen.
Campari Staub
  1. Campari bei 80°C im Ofen in feuerfesten Schalen bei leicht geöffneter Tür über Nacht trocknen
Kurzerklärung

Variation mit Wirkung - und viel Geschmack

Havana Undead von Matthias Friedlein; Bild: Matthias Friedlein

Havana Undead von Matthias Friedlein; Bild: Matthias Friedlein

Matthias vom Augustine-Blog schaut sich gerne immer einmal wieder Klassiker an und arbeitet diese dann um, manchmal kommt dabei ein vollkommen anderer Drink heraus, manchmal auch eine sehr feine Variation. Bei diesem Drink hier beschreibt er seine Motivation, den Tiki-Klassiker Zombie zu variieren, mit dem Vorbild, dass Doug vom Pegu-Blog als Amerikaner keinen Zugriff auf Kubanischen Rum hatte. Dies führte dann zum "Umbau" aus der Sicht von Matthias. Resultat ist ein kräftiger und sehr komplexer Rum-Drink mit karibischem Flair.
Dabei verlässt er sich auf das in Drinks auffällig oft vorkommende Verhältnis der Zahl drei. Drei Rums, um einen Akkord auf zubauen und mit anderen Komponenten als Melodie zu untermalen. Dazu kommt noch ein Rum-Likör, viel Gewürz, Saft von der Blutorange und anderer Leckereien. Als Garnitur schafft er einen Campari-Staub. Rundum spannend, durchaus kräftig und komplex mit fruchtigen Noten.
Entgegen der üblichen Auffassung ist bei diesem Drink die exakte Auswahl an Rum wichtig, deshalb werden hier Marken genannt.